Kreidler

The Master Precision of Electronic Music Pop.

Kategorie: Hülle

Eltern Hefte Für Ihre Kinder / Munichmarch

»In popular arts the question of tradition is very interesting because most popular work is about 94 percent tradition and about 6 percent innovation.« (Brian Eno, An interview with, From Brussels with Love, 1980) Mnchn, wie der Sachse sagt, Minga, wie der M’n’chner sagt, Matthias drückt mir die AZ in die Hand, »letzte Ausgabe«, sagt […]

Mediterrania 20 Uné Trois (ein Schritt weiter)

»3+3=33« (Mediterranes Alphabet) Soll ich vom Aufnehmen sprechen, vom Bücken, sich Strecken, mit dem Schrubber, Verwerfen, Aufheben, Für später, oder nicht, wie der Brief auch hier sein Ziel erreicht, verfehlt, ohne Antwort bleibt, statt einem Nein, A Du kleines A, keine ist auch eine, eine von uns, unter uns, soll ich Erzählen von den Twists […]

Mediterrania 20 Uné Trois

»Let’s go to Paradise Jack« (Marc Almond, 1988) Mediterrania, Neustart, Anno Zero Ich. Solitudes. Un état et des variations. ZWEI ZWEI Zweiundzwanzig. That’s how I like my life to be. Oder auch nicht. Wie gehabt (oder eben auch das nicht). Ein grandioses Durcheinander. Und eine noch viel durcheinandere Grandiosität. Von den Füßen auf den Kopf […]

»CITY LIGHTS & SHOP WINDOWS like a phoenix rising« ANIKA plays ANIKA with KREIDLER’s Thomas Klein Alexander Paulick Andreas Reihse, and Tyler Pope, special guest Bryant K

Alex und ich getrennt am Selektieren, Arrangieren, Musizieren, gegenseitiges Vorspielen und Korrigieren, später zwei Stunden Probe mit Tyler, noch später zwei Stunden Probe mit Tyler und Thomas, zweimal eine Stunde Probe Alle mit Anika, und zehn Minuten mit Bryant K. Dann packen wir den Schwarzen Volvo voll, und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit […]

The Brixton Crossroads – A Reading

Dalia Neis   Andreas Reihse, René Schohe   Cat Barich word                     sound                     and vision Word Sound and Vision. Nicht, dass Kreidler je sprachlos war, dass Kreidler je stimmlos war, aber im Tongebirge der letzten Jahre […]

Gone Mustachio.

Die Schnauz Der Schnauz ist ab. Die alten Zöpfe. Fallen herab. Die Schere schnappt, Klipp klapp! (Jame Puri, Die Gans ist raus) Zückt die Werkzeuge. Schleift die Herzen. Wetzt die Messer! Das Jahresende gelingt den Weltenkennern versöhnlich. Gegenich gegenüber im Spiegelbild verzweifacht, vereint. Geschwisterdienst am Doppelgänger. Ich will Dich glatt! Un’ eben! Ich nehm’ Dich […]

Санкт-Петербургноября

»Andererseits könnten die Groupies zwischen den einzelnen Bandmitgliedern viel besser unterscheiden, wenn Ihr Uniformen tragen würdet. Das war doch der Hintergedanke von Kraftwerk, und der vom Militär sowieso.« (Heinz Emigholz, Gespräch für Travel Almanac) Yvonne trafen wir in Genf wieder, in einem Club namens Usine. Sie hatte uns 1996 zu einem unserer ersten Auftritte nach […]

Colognenovember

»Und wie ein begossener Pudel schlich er durch die Felder davon, während der Wachtmeister und der Gendarm noch immer lachend ihm von weitem grobe Kasernen-Ausdrücke nachbrüllten, bis allmählich sein schwarzes Käppi über dem Riesenmeer der Saaten in der Ferne verschwand.« Henry René Albert Guy de Maupassant, Die Morithat, in der Übersetzung von: Georg Freiherr von […]

Tag Sieben

»Warum nicht nach Stück Zwei Stück Drei!?« (Helge Schneider, live 1989) Warum nicht nach Stück Drei Stück Vier? Unser Motto für den Mittwoch Nachmittag. Guy Sternberg ist ein fantastischer Techniker. Geht nicht, gibt es nicht. Nicht bei ihm; auch auf den abstrusesten Einwurf von unserer Seite, den jeder Regeltechniker, borniert in seiner imaginierten Berufsehre gekränkt, […]

Parole ./. Segnale

Als ich an den 700 Worten für Miki Yui arbeitete, Worte statt Zeichen, parole invece di segnale, wo zählt man Worte? – richtig, mein Auftrag lautete, Schreibe in Englisch, wurde ich an den Katalog »Autos« von Andreas Schulze erinnert. Vor etlichen Jahren, im Januar 2007, damals noch im Rheinland, in Köln, in der Südstadt, auf […]