Wohin mit dem Hut?

Tourvorbereitungen im Hause Kreidler.

Alles zu knapp, nur die Hosenbünde nicht. Vielmehr, die Anzüge können gar nicht eng genug geschnitten sein. Werden die Rheinländer die Tank-Tops rechtzeitig zum Kampagnenbeginn gedruckt kriegen? Fest steht, die Buttons stehen erst zum Streckenabschnitt MNBHH zur Verfügung. Eilmeldung aus der Garnisonsstadt: »Tank Tonträger in Düsseldorf aufgeschlagen. In 4/3 Schockmenge, halbe-halbe Digital / Analog«, schreibt Thomas erleichtert. Mosaik 2014 vorerst aus den privaten Depots. In Köln soll dann bei Kompakt nachgeladen werden. Wenigstens mein Haarschnitt sitzt, dank minutiöser Planung seitens meines Stilisten Troy Brennan. Knitterfreie Hemden wären von Nöten, frisches Schuhwerk, ich bin noch unentschieden, vielleicht in München, Serie A, oder so ‘was. Um die Ecke im Instrumentenparadies Fasanenviertel noch schnell mit einem Akai Minikeyboard eingedeckt – nach der für Korg schmählichen Nano Niederlage, da ging nicht viel. Tun ‘se noch zwei Adapter und eine Lage Kabel drauf, danke. Stimmt so. Dann beim Einpacken, den Anzug von Dries van Noten oder lieber den Strassenfeger? Welche Bühnenschuhe, welche Hemden zu welcher Krawatte? Wohin mit dem Hut? Der Rollkoffer ist voll. Beigeordnet stopfe ich die wunderbare, strapazierfähige NEU! Tasche, die mir die wunderbare Miki Yui, Mrs. Klaus Dinger, letzten Spätherbst geschenkt hatte, mit Tank Postern und Restexemplaren von Mosaik 2014 Unisexware.

Alex textet die Abfahrtzeit des ICE Rheingold. Der Ritt kann losgehen.